• JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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    1 month ago

    Du hast da leider Recht - hier in der Stadt ist die Lage sogar so absurd, dass der Weihnachtsmarkt mit großen Kosten geschützt wurde, aber die Haupteinkaufsstraßen nebenan nicht. Da hättest du auch hunderte überfahren können. Genau wie an zig anderen Stellen - dem Terroristen ist es ja egal, ob es der Weihnachtsmarkt ist oder die völlig überfüllte Bushaltestelle morgens im Berufsverkehr. Wir hatten sogar die Absurdität, dass es auf dem Weihnachtsmarkt eine Waffenverbotszone mit Messerverbot und Kontrollen gab, aber einen Stand, der Messer in erstaunlicher Größe verkauft hat.

    Im Endeffekt ist also ein Großteil dieser Sicherheit absolut sinnfrei gewesen. Wenn ein Terrorist Terror machen will, gibt es leider sehr wenig, was ihn davon abhalten kann.

    • B-TR3E@feddit.org
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      1 month ago

      SIcherheitstheater, das verdeutlichen soll, dass wir uns de facto “im Krieg befinden”. Nichts hält den Untertanen so gut bei der Stange, wie der böse Feind, die ständige Gefahr, vor dem der Staat ihn beschützt. Ganz klar, dass dabei “alle zusammenhalten” (sprich: der Bürger gefälligst das Maul hält) und “alle den Gürtel enger schnallen müssen”.

      • zaphod@sopuli.xyz
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        1 month ago

        SIcherheitstheater, das verdeutlichen soll, dass wir uns de facto “im Krieg befinden”.

        Dann hätten wir das aber ganzjährig in den Fußgängerzonen und nicht nur für einen Monat im Jahr bei Weihnachtsmärkten.